Bergrettung Saalfelden

© Bergrettung Saalfelden

Bergrettung Saalfelden

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Bergrettung Saalfelden

Bergrettung im Einsatz

Die Saalfeldener Bergretter stiegen gestern Nacht zu einem erschöpften Bergsteiger auf, der nach schweren Gewittern im extremen Gelände nicht mehr weiter konnte.

Donnerstagabend um 21:30 Uhr wurden die Saalfeldener Bergretter alarmiert: ein 36-jähriger Bergsteiger konnte aufgrund von Erschöpfung nicht mehr weiter. Der Deutsche wollte ursprünglich das Steinerne Meer überqueren, war aber nach zwei starken Gewittern und aufgrund der Geländebedingungen in akute Bergnot geraten. „Der Mann kam von der Wasseralm und war Richtung Hinterthal (Saalfelden) unterwegs, als er bei der Wasserfallscharte auf 2400 Metern in extrem steiles und vereistes Gelände geriet“, schildert Markus Reichhold, Einsatz- und Ortsstellenleiter der Bergrettung Saalfelden. „Wir sind in der Nacht aufgestiegen und es gelang uns, den Mann mittels Lichtzeichen zu lokalisieren. Wir haben aber entschieden, dass ein Abstieg mit ihm dort zu gefährlich wäre. Deshalb haben wir einen anderen Weg Richtung Hochbrunnsulze und Buchauscharte gewählt“, so Reichhold. „Doch gegen vier Uhr morgens war der Mann am Ende seiner Kräfte. Deshalb haben wir ihn dann warm gelagert, ein Notbiwak am Berg gemacht und den Rettungshubschrauber für den frühen Morgen organisiert.“

Schließlich wurde der Deutsche vom Rettungshubschrauberteam Martin1 um 7:15 Uhr ausgeflogen. Die 14 im Einsatz stehenden Bergretter aus Saalfelden waren gegen Mittag wieder im Tal.

 

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