© LMZ/Neumayr/SB

Notbremsung Zug

© LMZ/Neumayr/SB

Notbremsung Zug

© LMZ/Neumayr/SB

Notbremsung Zug

Sicher über die Eisenbahnkreuzung

Spektakuläre Schaubremsung in Zell am See.

Die Zahlen rütteln auf: 70 Unfälle pro Jahr ereignen sich in Österreich auf Bahnübergängen, davon etwa fünf in Salzburg. Häufig enden sie mit schwer Verletzten oder gar Todesopfern. Das Land Salzburg startet daher eine Aufklärungskampagne im Rahmen der Aktion „Fährst bei Rot, folgt der Tod“. Auftakt war eine Schaubremsung an der Eisenbahnkreuzung Bruckberg in Zell am See. Fazit: Wenn ein Zug einmal in Fahrt ist, dann braucht er selbst bei einer Notbremsung zu lange, um rechtzeitig stehen zu bleiben.

„Wir möchten mit dieser Aktion zeigen, dass die Verkehrsteilnehmer speziell bei Eisenbahnkreuzungen mit dem eigenen richtigen Verhalten zu ihrer Sicherheit beitragen“, betonte Verkehrslandesrat Stefan Schnöll im Rahmen der Schaubremsung. Denn: Fast alle der 70 Unfälle pro Jahr österreichweit werde von Verkehrsteilnehmern verursacht, die rote Ampeln, Stopptafeln, Schrankenanlagen und grundlegende Regeln nicht beachten.

Diese Website verwendet Cookies

Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer   Datenschutzerklärung .